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aus der Praxis

Die Anzahl von verschiedenen Wasserbelebungsprodukten und unterschiedlichen Meinungen dazu ist mittlerweile unüberschaubar groß und teilweise verwirrend. Erschwerend kommt hinzu, dass die Beweisführung bezüglich der Wirksamkeit oft ausschließlich von Parametern abhängig gemacht wird, welche weitestgehend auf der klassischen anerkannten Physik und Chemie basieren bzw. den daraus abgeleiteten Mess- und Testmethoden. Neueste Erkenntnisse beispielsweise der Quantenforschung oder positive Sekundäreffekte werden nur zu gerne in die Esoterik-Ecke gestellt oder positives subjektives Empfinden wird als Placebo-Effekt abgetan. Unsere Messlatte bei der Bestimmung der Wirksamkeit sind nicht irgendwelche technischen Parameter sondern vielmehr das sichtbare oder spürbare Resultat der Wirkung unserer Produkte.

 

Folgend ein paar stellvertretende Beispiele zu diesem Thema.

 

Ein Kunde möchte vor dem Kauf unseres Springwater Systems einen Test durchführen. Er betreibt zwei technisch baugleiche Saunakabinen, deren Dampfgeneratoren im Normalfall nach ca. 4 Monaten einen nahezu identen Ausfall an Kalkrückständen aufweisen. Testweise wurde nun im Parallelbetrieb eine Kabine mit SALVERE-Springwater betrieben, die Zweite ohne. Wie auf den Bildern deutlich erkennbar ist, sind die Kalkablagerungen beim linken Dampfgenerator (ohne SALVERE-Springwater) wesentlich stärker als beim rechten Dampfgenerator.

 

Ein streng wissenschaftlicher Beweis ist hier schwer zu erbringen, zumindest was die Wirkweise des Springwater Systems betrifft, der daraus resultierende Effekt ist jedoch eindeutig und auch reproduzierbar.

 

Wir können Interessenten mit Berichten, Dokumentationen und Bildern von Anwendern nur anbieten, sich selbst eine Meinung zu bilden. Glauben Sie nicht nur jenen, die physikalische Messgeräte und chemische Tests als Bewertungsgrundlage gelten lassen, sondern erweitern Sie diese Parameter mit Neugierde, Beobachtung und Eigeninitiative. Wasser lässt sich durch eine hochwertige „Energetisierung“ und Verwirbelung äußerst positiv beeinflussen und die daraus resultierenden Sekundäreffekte sind eindeutig erkennbar.

 

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Anwender berichten unter anderem:

  • Der unangenehme Beigeschmack des Wassers (u.a Chlor) soll in den Hintergrund treten wodurch das vermehrte Trinken von Wasser leichter fällt.
  • Der Juckreiz bei Schuppenflechten soll erheblich besser werden und jeder Duschgang sei eine Wohltat.
  • Kinder sollen freiwillig klares Wasser einer Limonade vorziehen!
  • Der Kaffeemaschinen-Wassertank soll keinen Kalk mehr ansetzen
  • Der Kaffee soll den bitteren Nachgeschmack verlieren
  • Die Zimmerpflanzen und das Gemüse sollen besser gedeihen
  • und viele anderer mehr.

Hier sehen Sie eine kontrollierte Wachstumsbeobachtung von Schimmelpilzen nach 6 Tagen. Hierbei wurden die Pilzsporen auf idente Nährboden aufgetragen und anschließend das rechte Glas mit dem SALVERE-Prinzip geprägt. Man erkennt im linken Glas ein deutlich stärkeres Wachstum der Pilze gegenüber dem rechten mit SALVERE geprägten Glas. Die SALVERE Prägung (Energetisierung) bewirkt also eine Reduktion des Wachstums von Pilzen, welche für den Menschen belastend sein können.

 
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